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Österreichischer Bundesratspräsident Georg Keuschnigg besucht Brennercom

Österreichischer Bundesratspräsident Georg Keuschnigg besucht Brennercom
 

Der Präsident des Österreichischen Bundesrates und Funktionär des Tiroler Bauernbundes Georg Keuschnigg hat Brennercom besucht. Der Präsident hat sich umfassend über die Glasfaserprojekte im ländlichen Gebiet informiert. Insbesondere zeigte er sich von de

 
Georg Keuschnigg, Präsident des Österreichischen Bundesrates und Funktionär des Tiroler Bauernbundes besuchte am 17. August 2012 das Telekommunikationsunternehmen Brennercom. Die Delegation – unter anderem auch Diplomingenieur Herbert Frech, Mitglied der Wirtschaftskammer Tirol – informierten sich im Rahmen einer Fachinformationsreise in Südtirol eingehend über die Glasfaserprojekte im ländlichen Gebiet.

Von großem Interesse waren für die Gäste der Besuch der Gemeinde Villnöß. Insbesondere schätzten Sie die Möglichkeit, sich mit dem Villnößer Vizebürgermeister und dem Obmann des E-Werks zu unterhalten. Denn auch in Tirol möchte man ähnliche Pilotprojekte realisieren.

„Ich bin überrascht, wie schnell diese Gemeinden mit viel Engagement und Begeisterung diesen Perspektivwechsel vollzogen haben. Einfach sensationell!“ so Präsident Keuschnigg. „Die Gebiete, die in Tirol noch keinen Breitbandanschluss haben, müssen sich darüber schnellstens Gedanken machen. Es ist überlebenswichtig, die richtige Strategie zu haben. Denn schnelle und zuverlässige Telekommunikations-dienstleistungen sind heute Grundvoraussetzung für eine Region, die ihre Wettbewerbsvorteile und Attraktivität behalten möchte“ ergänzt Keuschnigg.

Genau vor drei Jahren hat die Brennercom mit dem E-Werk Villnöß das erste Pilotprojekt begonnen. In der Zwischenzeit sind mehrere Zusammenarbeiten gestartet: Vahrn, Tiers, Taufers im Münstertal und Prad am Stilfserjoch. Nun steht Brennercom kurz vom dem Abschluss des Vertrages zur Nutzung der Glasfaserinfrastruktur eines weiteren Südtiroler E-Werks.

Alle diese Projekte haben einiges gemeinsam: Das langfristige Denken und Handeln der Energie-Werke und die enge Verbundenheit mit den Gemeinden. Die E-Werke bzw. die Gemeinden haben Glasfaserkabel zur Fernablese verlegt. Aber diese Infrastrukturen bieten ja viel mehr: Sie ermöglichen blitzschnelles Internet. Glasfaser-Verbindungen sind äußerst sicher und stabil – auch bei elektrischen Störungen, extremen Witterungsbedingungen und Temperaturschwankungen. Es gibt aktuell keine bessere Technologie zur Datenübertragung. Glasfasernetze ermöglichen eine bis zu tausend Mal schnellere Geschwindigkeit als ADSL sowie zukunftsorientierte Multimedia-Dienste. Langfristig gesehen bedeuten sie einen Wettbewerbsvorteil, der wirtschaftliches und soziales Wachstum sowie Beschäftigung garantiert. Somit wird auch die Attraktivität der Gemeinden gesichert.

„Durch die Zusammenarbeit mit Brennercom verfügen Familien und Betriebe über superschnelles Internet und Telefonie. Dabei handelt es sich um Anschlüsse von bis zu 20 Mbit/s im Download (eingehender Datenverkehr) und 1 Mbit/s im Upload (ausgehender Datenverkehr)“ sagt Dr. Karl Manfredi, Geschäftsführer bei Brennercom.

Empfangen wurde die Delegation unter Leitung von Brennercom-Präsident Dr. Ferdinand Willeit und Geschäftsführer Dr. Karl Manfredi.
 
 




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