MITTEILUNG

Diese Seite benutzt Cookies und erlaubt das Setzen von "Drittanbieter-Cookies".
Für weitere Informationen, und um die Verwendung von Cookies entsprechend Ihren Wünschen zu verwalten, kann hier die umfassende Aufklärung zum Datenschutz eingesehen werden.
Wenn Sie auf "OK" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können diese Einstellung jederzeit unter der Rubrik "Cookies verwalten" verwalten oder ändern.
 
 
 
 
 
 
 

Südtirol im Internet - 1. Teil

 

PR-Serie in Zusammenarbeit mit RMI Südtirol Journal - Montag, 12. September

 
Früher waren es die Verkehrswege, heute sorgen die Datenautobahnen dafür dass ein Land wettbewerbsfähig bleibt. Schnelles Internet für alle - ein Wettbewerbsfaktor und eine Notwendigkeit, auch bei uns in Südtirol. Wie es damit aussieht, wo es schon gut klappt, wo es noch hapert, damit befassen wir uns diese Woche. Heute informieren wir darüber, wie Südtirol im internationalen Vergleich dasteht, wo Bedarf herrscht an schnellem Internet, welche technischen Lösungen es gibt.

Das Internet ist zum Massenmedium Nummer eins geworden, weltweit, und auch bei uns in Südtirol. Als weltweites Netz macht es uns einen globalen Austausch möglich, in einem breitestmöglichem Spektrum. Von Beruf über die Freizeit bis hin zu eigens fürs Internet aufbereiteten Dienstleistungen. Wichtig ist schnelles Internet: darunter verstehen wir eine Datenübertragungsrate von mehr als zwei Megabit pro Sekunde. Wie schaut es damit aus in Südtirol? Dazu Brennercom-Geschäftsführer Karl Manfredi.

Bedarf an schnellem Internet gibt es im privaten und öffentlichen Bereich, es ist aber auch immens wichtig für Betriebe. Das bestätigt Luciano Partacini, Mitarbeiter des Wifo, des Wirtschaftsforschungsinstitut der Bozner Handelskammer. Bei jedem Treffen des Wifo mit Südtiroler Unternehmern zum Thema Erreichbarkeit steht schnelles Internet ganz oben auf der Prioriätenliste, sagt Partacini.
 
 




DE IT EN
Deutsch
OK