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Pegognaga: Glasfasernetz noch im März

Pegognaga: Glasfasernetz noch im März
 
 
Ultraschnelles Internet in kurzer Zeit und ohne Kosten für die Gemeindekasse. Unternehmen und Privathaushalte werden sich an die neue Glasfaser-Infrastruktur anschließen können. Die Umsetzung des Ultra-Breitband Netzes erfolgt nach dem Modell einer öffentlich-privaten Zusammenarbeit.

Das neue Glasfasernetz bedeutet für die Bürger von Pegognaga eine innovative Revolution, für die Unternehmen der Umgebung die Umsetzung langer und wichtiger Versprechen. Das neue ultraschnelle, leistungsstarke und sichere Glasfasernetz steht für effiziente Dienstleistung, Reduzierung der Kosten, Skalierbarkeit, Flexibilität, Sicherheit und Innovation. Darauf basierendes ultraschnelles Internet, Festnetz-Telefonie und Cloud Computing bieten den Unternehmen zudem strategische Vorteile und unzählige neue Möglichkeiten.

In Pegognaga wird Brennercom innerhalb März ein Glasfaser Zugangsnetz FTTH (Fiber to the Home) verlegen. Das ITK-Unternehmen mit Sitz in Bozen und Niederlassungen in Trient, Verona und Mailand, hat mit der Gemeinde vor weniger als einem Jahr ein Abkommen unterzeichnet: die Arbeiten betreffen das Gewerbegebiet und das Dorfzentrum in der Provinz Mantua. Sowohl Unternehmen als auch Privathaushalte können vom neuen Netz profitieren und bereits im April sollen die ersten Anschlüsse aktiviert sein.

Dabei kostet die Umsetzung des Projektes der Gemeinde keinen Cent. Sie hat bereits bestehende unterirdische Schächte zur Verfügung gestellt, in denen die Glasfaserkabel verlegt werden. Im Gewerbegebiet wird die Glasfaser sofern vorhanden, entlang des öffentlichen Stromnetzes verlaufen.
Wo die Schächte keinen Platz für die Kabel liefern, oder wo Schächte fehlen, wird Brennercom Grabungen mit den Fräsverfahren vornehmen. Dabei handelt es sich um eine Methode mit geringer Umweltauswirkung, die gleichzeitig Kosten und Zeit für die Verlegungsarbeiten drastisch verringert.
Im Wohngebiet wird die Glasfaser entlang der Rohre der neuen Wasserleitung verlaufen, die zur Zeit von der städtischen Tea Group verlegt wird.
Die Weitsicht von Bürgermeister Dimitri Melli wird nun belohnt: als vor Jahren die Grabungen für die unterirdische Verlegung der Lichtleitungen erfolgte, ließ er Platz für Kabelkanäle, die in Zukunft nützlich sein könnten. Heute ist Pegognaga die erste vollständig von digitaler Technologie erfasste Gemeinde der Provinz Mantua.

“Für Pegognaga, das bislang keinen Breitband-Internet Zugang hatte, bietet die Umsetzung des Glasfasernetzes eine bedeutende Möglichkeit, neue Unternehmen ins Gebiet zu holen, die Sicherung von Arbeitsplätzen zu gewährleisten und wirtschaftlichen Aufschwung zu fördern” teilt der stolze Bürgermeister Dimitri Melli mit.

“Nachdem wir bereits Gewerbegebiete in Südtirol, dem Trentino, Nogarole Rocca und Affi (in der Abschlussphase), verkabelt haben, sind wir sehr bemüht, unser Glasfasernetz weiter auszubauen. So können wir hochwertige IT und Telekommunikationsdienste – auch in der Cloud – anbieten. Für die Gegend von Pegognaga handelt es sich um eine wichtige Chance” erklärt Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi.

Die in Umsetzung befindliche Infrastruktur schließt sich an das Übertragungsnetz der Brennercom an, das entlang der Autobahn-Achse Brenner-Modena verläuft. Es erreicht die großen Brennercom Knotenpunkte in Trient und Bozen und verbindet sich mit dem internationalen Datenknotenpunkt in Mailand.
Das Bozner Unternehmen hat in der Region Trentino Südtirol viel erreicht. Heute nutzen 75% der Top-100 Unternehmen der Provinz Bozen und 45% der Top-100 Unternehmen im Trentino die Telekommunikationsdienste von Brennercom. Das Unternehmen liefert auch umfangreiche IT-Dienste, die sich auf drei Data Center in Bozen, Trient und Innsbruck stützen, und durch Italiens schnellste Glasfaser-Autobahn (100 Gbit/s) miteinander verbunden sind.

Der Bürgermeister von Pegognaga Dimitri Melli und der Geschäftsführer der Brennercom Karl Manfredi laden Unternehmer und Bürger zu einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 24. Februar um 18.00 Uhr in den Gemeindesaal der Gemeinde Pegognaga.



BRENNERCOM
Brennercom gehört zu den dynamischsten Akteuren der ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie). Mit Hauptsitz in Bozen und einer Niederlassung in Trient fungiert Brennercom fungiert als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt, auf dem das Unternehmen ebenfalls mit Zweigstellen in Innsbruck und in München präsent ist. Auch in Mailand, Verona und Rovereto ist Brennercom mit Geschäftsstellen vertreten und vertreibt seine Dienstleistungen in ganz Italien sowie im Ausland. Als führender Ansprechpartner im Bereich IT, Internet und Telekommunikation für Unternehmen im Raum Trentino-Südtirol schließt Brennercom auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens an das Brennercom Backbone-Netz Mailand-München an und versorgt diese mit Glasfaser. Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen, runden das breite Angebotsspektrum ab. Im Jahr 2013 erzielte die Brennercom Gruppe einen Umsatz von 40 Millionen Euro. Das Unternehmen hat 150 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe – d.h. inklusive Telefonia Alto Adige GmbH und Met Italia GmbH: 200). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen Südtirol (42,3 %).
 
 




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