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Manfredi trifft Staatssekretär Giacomelli

Manfredi trifft Staatssekretär Giacomelli
 
 
Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi traf in Rom den Staatssekretär für Telekommunikation Antonello Giacomelli. Dieser zeigte sich beeindruckt vom lokalen Ausbau des Breitbandnetzes und der Vorreiterrolle der Provinzen Bozen und Trient. Das Treffen fand im Rahmen der Tagung „Telco per l’Italia statt, wo Manfredi gemeinsam mit den CEOs der führenden TK-Unternehmen Italiens am Runden Tisch diskutierte.

Am 21. Mai 2015 lud die Wirtschaftszeitung CorCom die führenden Telekommunikationsanbieter zur jährlichen Spitzentagung nach Rom. Gemeinsam mit Staatssekretär Giacomelli und Vertretern des Politecnico di Milano wurde die Umsetzung der Ultrabreitbandstrategie diskutiert. Im Gespräch mit Manfredi lobte Giacomelli die grenzüberschreitende Tätigkeit und zeigte auch Interesse für das Glasfaser-Investitionsmodell von Brennercom.

Im Fokus der Tagung standen neue Glasfaserinfrastrukturen, Mobile Economy und die Digitale Agenda 2020. Diese umfasst den Ausbau des Breitband-Internets, die Förderung eines EU-Marktes für internetbezogene Dienstleistungen und den allgemeinen Zugang zu schnellerem Internet. Bis 2020 will die Regierung ganz Italien mit mindestens 30 Mbit/s Internet versorgen. Das FTTH-Modell (Fibre To The Home) gilt als unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit, so Professor Maurizio Decina vom Politecnico di Milano. Vor über 500 Führungskräften und Experten erklärte Staatssekretär Giacomelli die Haltung der Regierung Renzi zur Digitalen Agenda: „Der Ministerpräsident ist zuversichtlich. Wir werden alles in Bewegung setzen, um die Ziele der Digitalen Agenda nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen.“

Karl Manfredi diskutierte am Runden Tisch unter anderem mit den CEOs von Telecom Italia, 3 Italia und Fastweb. CorCom Direktor Gildo Campesato moderierte die Diskussion „Ultrabreitband: Wie erreichen wir die Ziele der digitalen Agenda 2020“. Manfredi hob die Bedeutung von Steuervorteilen für die Investitionen in Glasfaser vor. „Wir brauchen klare Regeln auf diesem Gebiet. Leider fehlen diese zurzeit noch. Ohne einheitliche Vorschriften ist es für uns Anbieter schwierig, Investitionen ordnungsgemäß zu planen und pünktlich umzusetzen“ so Manfredi.


BRENNERCOM

Brennercom gehört zu den dynamischsten Akteuren der ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie). Mit Hauptsitz in Bozen und einer Niederlassung in Trient fungiert Brennercom als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt, auf dem das Unternehmen ebenfalls mit Zweigstellen in Innsbruck und in München präsent ist. Auch in Mailand, Verona und Rovereto ist Brennercom mit Geschäftsstellen vertreten und vertreibt seine Dienstleistungen in ganz Italien sowie im Ausland. Als führender Ansprechpartner im Bereich IT, Internet und Telekommunikation für Unternehmen im Raum Trentino-Südtirol schließt Brennercom auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens an das Brennercom Backbone-Netz Mailand-München an und versorgt diese mit Glasfaser. Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen, runden das breite Angebotsspektrum ab. Im Jahr 2014 erzielte die Brennercom-Gruppe einen Umsatz von 41,8 Millionen Euro. Die Gruppe hat 200 Beschäftigte (d.h. inklusive Brennercom Tirol GmbH, Telefonia Alto Adige GmbH, Trentino Net GmbH, Met Italia GmbH und Met Saudi). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen Südtirol (42,3 %).
 
 




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