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Maico, Brennercom tausendster Glasfaserkunde

Maico, Brennercom tausendster Glasfaserkunde
 

Anschluss der Firma Maico aus dem Passeiertal, Spezialist für Fenster-, Tür- und Ladenbeschläge

 
Brennercom Geschäftsführer Manfredi: „Die neuen Netze verringern Distanzen und unterstützen die Unternehmen.“

Die Firma Maico aus St. Leonhard in Passeier ist der tausendste Kunde, den Brennercom an das eigene Glasfasernetz anschließt. Maico, internationaler Spezialist im Bereich technischer Komponenten für Fenster und Türen, nutzt nun an seinem italienischen Firmensitz die von Brennercom bereitgestellten Kommunikationslösungen per FTTH (Fiber To The Home). Maico profitiert dadurch von einer vielfach höheren Übertragungskapazität als bislang mittels kabelloser Technologien und über Mietleitungen. Zugleich gelang es Maico, die eigenen Kosten zu senken.

Brennercom erreicht damit einen Meilenstein seiner von Investitionen und Markterfolgen gekennzeichneten Entwicklung. Dabei liegt der strategische Schwerpunkt des Firmenwachstums vor allem auf dem Geschäftskundenbereich, da Firmen besonders von den Vorteilen eines Glasfaseranschlusses profitieren. Auf Initiative der Provinz Bozen entstand im Februar dieses Jahres eine rund 20 km lange Glasfasertrasse zwischen Meran und Sankt Leonhard in Passeier. Über die sind unter anderem auch die Unternehmen des Gewerbe- und Industriegebiets vor Ort angeschlossen.

„Mittlerweile hat Brennercom mehrere ‚Glasfaserinseln’ realisiert bzw. steht kurz davor. Die letzten in Betrieb genommenen Projekte betrafen Volano bei Rovereto in der Provinz Trient, das Gewerbegebiet Nogarole Rocca südlich von Verona, die Industriezonen Brixen und Bozen-Süd“, betonte Geschäftsführer Karl Manfredi. „In vielen Gegenden, beispielsweise am Unternehmenssitz der Firma Maico, die zu einer multinationalen Industriegruppe gehört, ist Glasfaser ein Schlüsselfaktor zum Ausgleich logistischer Nachteile und zur Erleichterung der Kommunikation. Die neuen Glasfaserverbindungen ermöglichen Leistungen für besonders komplexe Anforderungen und einen ausgeglichenen Datenverkehr im Ein- und Ausgang. Damit unterstützen sie innovative Cloud Computing-Services ideal – ein weiteres Segment, in dem Brennercom aufs Gaspedal drückt.“

Ein Hebel für die Wettbewerbsfähigkeit: ICT und Netze


„Die Nachfrage und der Austausch von Daten sind in den letzten Jahren rapide gewachsen. Unsere Geschäftspartner und unsere Kunden fordern zuverlässige, stets aktuelle Informationen, die wir umgehend bereitstellen“, betont Maico Geschäftsführer Wolfgang Reisigl. „Für uns wird es darüber hinaus immer wichtiger, alle Prozesse rund um Kommunikation, Logistik und Go-To-Market-Prozesse zwischen den Unternehmen der Gruppe so effizient wie möglich zu gestalten und kontinuierlich zu optimieren. Gleichzeitig erfordert auch unser Support für Kunden und Händler, der auf einem gruppenweit implementierten ERP-System in Salzburg aufsetzt, den kontinuierlichen Zugriff auf alle Informationen. Denn diese Daten unterstützen ein effizientes Logistiksystem, das mit optimierter Lagerverwaltung selbst auch ein Bestandteil unseres Services und damit unserer Wettbewerbsfähigkeit ist. Die ICT entwickelt sich zunehmend zu einem Schlüsselinstrument für unser Geschäft, sowohl auf Gruppenebene als auch lokal.“

Maico

Die Firma Maico, die zur internationalen Maco-Gruppe mit Hauptsitz in Österreich und Niederlassungen in Deutschland, Russland, Großbritannien, Niederlande, Polen und Italien gehört (das „i“ im Namen steht für „Italien“), ist seit über 30 Jahren in Sankt Leonhard angesiedelt. Von hier aus bedient die Maico den italienischen Markt sowie die Märkte Griechenland, Spanien, Portugal und Lateinamerika. Mit einem umfangreichen Angebot (mit mehr als zehntausend Produkten im Katalog) ist Maico seit jeher Marktführer in Italien. Unter anderem brachte das Unternehmen als Erstes im Jahr 1981 das Dreh-Kippfenster auf den italienischen Markt und führte den zweidimensionalen QR-Code für die Online-Produktdokumentation ein. Die italienische Niederlassung beschäftigt circa 160 Mitarbeiter und hat einen Umsatz von rund 58 Millionen Euro.

Brennercom

Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient und Bozen aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl im Konzern: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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