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Karl Manfredi (Brennercom) an der Spitze der ICT-Unternehmen in Südtirol: „Ein Modell für die Europäische Agenda”

Karl Manfredi (Brennercom) an der Spitze der ICT-Unternehmen in Südtirol: „Ein Modell für die Europäische Agenda”
 

Einstimmige Wiederwahl für die zweite Amtszeit. „Innovation und Infrastrukturen sind Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Wiederaufschwung.“

 
Geschäftsführer des Telekommunikationsanbieters und ICT-Dienstleisters wurde im Unternehmerver-band bestätigt. Der Unternehmerverband Südtirol bestätigt Karl Manfredi, Geschäftsführer des Anbieters im Bereich Telekommunikation und IT-Services Brennercom, als Präsident der Sektion ICT (Innovation, Communication, Technology). Mit einstimmiger Wahl tritt Manfredi seine zweite Amtsperiode an der Spitze der Fachsektion an.

„Südtirol ist eine der innovativsten Regionen in Italien und verfügt auch dank der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, insbesondere der Südtiroler und der Trentiner Landesverwaltung, über die breiteste und kapillarste Verteilung der neuen Breitbandinfrastrukturen. Auf dieser Grundlage können wir als Beispiel für Exzellenz nicht nur auf nationaler, sondern auch auf europäischer Ebene auftreten und haben ideale Voraussetzungen auch für die Entwicklung neuer Initiativen in der Branche im Sinne der EU-Agenda 2020“, hebt Manfredi hervor. „Aus dieser Konvergenz kann ein entscheidender Impuls für die gesamte Wirtschaft entstehen.“

Karl Manfredi, 50 Jahre alt und in Bozen geboren, studierte Volkswirtschaft an der Universität Trient und erwarb einen Masterabschluss in Zürich und Boston. Seit 2001 leitet er die Geschäfte des Telekommunikationsanbieters Brennercom. Er baute besonders stark dessen Präsenz im Bereich Breitbandnetze aus und erweiterte das Portfolio in Richtung IT-Services. Ein innovatives Element dieses neuen Kurses ist auch der Markteintritt in Cloud Computing-Infrastruktur-Lösungen (IaaS). Die Basis hierfür bildet unter anderem die Realisierung der schnellsten Datenautobahn Italiens (die erste Verbindung in Italien mit 100G-Übertragungstechnologie), sowie der Einsatz fortschrittlichster Konzepte für virtuelle Rechenzentren zwischen den Serverfarmen in Trient und Bozen, die seit dem Frühjahr dieses Jahres modernste IT-Services für ganz Italien anbieten.

Brennercom

Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten und fungiert mit Zweigstellen in Innsbruck und München als Scharnier zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Da-neben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient und Bozen aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Konzernebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl der Brennercom-Gruppe: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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