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Glasfaserausbau: Willeit und Manfredi treffen LH Kompatscher und LH Rossi

Glasfaserausbau: Willeit und Manfredi treffen LH Kompatscher und LH Rossi
 
 
Ferdinand Willeit und Karl Manfredi – Präsident und Geschäftsführer der Brennercom - haben LH Arno Kompatscher und Amtskollegen Ugo Rossi getroffen. Thema des Gesprächs: Glasfaser in Südtirol und im Trentino. Brennercom hat bereits mehrere Gewerbe- und Industriegebiete in beiden Provinzen abgedeckt. Gestern wurde über die strategischen Richtlinien und über die flächendeckende Glasfaserversorgung gesprochen.

Die Autonomen Provinzen Bozen und Trient bilden eine Region mit Vorreiterrolle auf nationaler und europäischer Ebene. Denn die öffentliche Verwaltung hat die Bedeutung der modernen Glasfaserinfrastrukturen inklusive ihrer Vorteile frühzeitig erkannt.

Ferdinand Willeit und Karl Manfredi – Präsident und Geschäftsführer der Brennercom - haben gestern Landeshauptmann Arno Kompatscher und deren Trentiner Amtskollegen Ugo Rossi besucht. In konstruktiver Atmosphäre wurde über den Ausbau der Glasfasernetze in Südtirol und in der Nachbarprovinz gesprochen. Beide Länder glauben fest an die Glasfaser. So stellen auch beide öffentliche Verwaltungen finanzielle Ressourcen für die Abdeckung zur Verfügung. Der Ausbau der Netzbandbreite ist eine der Verpflichtungen, die sich aus der Digitalen Agenda für Europa ergeben. Denn bis 2020 soll für alle Einwohner ein Internetanschluss mit mindestens 30 Megabit pro Sekunde und für 50% der Bevölkerung ein Breitbandnetz mit Geschwindigkeiten von 100 Megabit vorliegen.

„Die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand war entscheidend, um „Best Practices“ realisieren zu können. Wir sind heute regionaler Marktführer im Glasfaserausbau. Wir hatten die Situation richtig eingeschätzt, der Markt ist uns gefolgt. Was noch vor wenigen Jahren eine Flucht nach vorn zu sein schien, gehört heute zu den alltäglichen Anforderungen.“ So kommentiert Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi den Gewinn von Maico, tausendster Brennercom-Kunde im Dezember 2013.

„Dank einer Kooperation zwischen öffentlichen und privatwirtschaftlichen Stellen haben wir die Glasfaser nicht nur in die Gewerbe- und Industriezonen, sondern auch zu Nutzern in abgelegene Gebieten gebracht. Die Nachfrage nach einem Glasfaserzugang kommt meistens direkt von den Unternehmen selbst. Denn sie benötigen schnelle Netze, um mit ihren Kunden auf der ganzen Welt zu kommunizieren und auch interne Prozesse effizienter gestalten zu können“, erläutert der Brennercom Geschäftsführer. „Aufgrund unserer Erfahrungen in der Vergangenheit setzen wir weiter auf die Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand, um diese neuen Anforderungsprofile optimal zu bedienen.“

Brennercom

Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Diensten. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient und Bozen aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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