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Glasfaser in Ravina: Verkabelungsarbeit hat begonnen

 
 
In der Gewerbezone von Ravina in Trient-Süd haben die Arbeiten für die Verlegung des Glasfasernetzes begonnen. Das Projekt - in Wert von ca. 900.000 Euro - ist vollständig von der Autonomen Provinz Trient finanziert. Dabei handelt es sich um die erste Gewerbezone italienweit, in der die Glasfaserinfrastruktur durch die öffentliche Hand finanziert wird.

Nun ist es soweit: Zwei Monate nach Unterzeichnung des Abkommens zur Realisierung eines hochmodernen Glasfaser-Zugangsnetzes haben Brennercom und Trentino Network mit der Umsetzungsarbeit begonnen. Die Gewerbezone in Trient-Süd wird innerhalb August vollständig verkabelt. Dabei handelt es sich um ein NGA (Next Generation Access), ein zukunftsorientiertes Netz mit Ultra-Bandbreiten. Unter der Leitung von Arch. Michele Gamberoni aus Rovereto werden auf einem Areal von ca. 25 Hektar 11 Km Backbone und 25 Km Glasfaserkabel verlegt. S.T.E. Costruzioni Generali aus Moena ist für die Grabungsarbeit und die Verlegung der Lehrrohre verantwortlich, MET aus Mailand für das Einziehen der Glasfaserkabeln und Telefonia Alto Adige ist für den Kundenanschluss zuständig. Das Projekt – in Wert von 900.000 Euro - ist von der Autonomen Provinz Trient finanziert. Diese plant innerhalb 2012 die wichtigsten Gewerbe- und Industriezonen der Provinz mit Glasfasernetzinfrastrukturen zu versorgen.

In der Gewerbezone von Ravina, in der ca. 80 Unternehmen ihren Sitz haben, wird ein sogenanntes Fibre To The Home-Netz (FTTH) realisiert. Dies bedeutet, dass das letzte Stück des Anschlussnetzes (Zugangsnetz, letzte Meile) über Glasfaser direkt bis zum Betriebsgebäude verlegt wird. Unternehmen verfügen bereits über Breitbanddienste. Doch die Anforderungen an schnelleres Breitbandinternet werden immer stärker. Mit einem FTTH-Netzwerk setzt man auf die Technologie der Zukunft, denn FTTH ermöglicht den Zugang zu den innovativsten und zuverlässigsten Breitbanddiensten mit bisher unvorstellbaren Geschwindigkeiten und garantiert gleichzeitig große Stabilität. „Eine hochmoderne Glasfasernetzinfrastruktur ist eine zentrale Bedingung für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Insofern stellt ein FTTH-Netz langfristig - genauso wie ein gut ausgebautes Straßennetz oder die zuverlässige Stromversorgung - einen wichtigen Standortvorteil für eine Gewerbezone dar. Wir freuen uns sehr, an diesem Projekt mitwirken zu können“ erklärt begeistert Brennercom Geschäftsführer Dr. Karl Manfredi nach dem gestrigen Kick-Off Meeting mit Dr. Alessandro Zorer, Geschäftsführer bei Trentino Network, Dr. Paolo Simonetti, Amtsdirektor bei der Autonomen Provinz Trient und Dr. Alois Kofler, Verwaltungsrat bei Brennercom.

 
 




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