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Brennercom öffnet auf der Achse Bozen - Trient seine „Datenfabrik“

Brennercom öffnet auf der Achse Bozen - Trient seine „Datenfabrik“
 

Informatikdienstleistungen für Unternehmen im Bereich Cloud-Computing und Hightech-Netzwerke

 
Das Unternehmen Brennercom, erster Ansprechpartner in Sachen Telekommunikation für Unternehmen in Südtirol und mit wachsender Bedeutung auch im gesamten Nordosten des Landes, bietet seit Kurzem auch Cloud-Computing an. Das ist der Einstieg in die IT der Zukunft, in der IT-Ressourcen aus Gründen der Kostenreduzierung und der Wettbewerbssteigerung ausgelagert werden. Heute wurde in Bozen am Unternehmenssitz in der Pacinottistraße die neue Serverfarm eingeweiht. Das innovative, hochperformante Datenverarbeitungszentrum bietet zusammen mit seinem bereits bestehenden Zwilling in Trient, mit dem es in Echtzeit vernetzt ist, IT-Services für Unternehmen an. Dazu gehören im Wesentlichen Server- bzw. Speicherlösungen für die Verarbeitung und das Management von Datenarchiven.
 
Es handelt sich um die dritte Wachstumsphase des Unternehmens: Nach einer ersten Phase als leistungsstarker Telekommunikationsanbieter ergänzten wir unser Angebot um IT-Housing, das heißt, die Hardware der Kunden wurde in unseren Datenzentren betrieben. Und nun betreten wir den stark expandierenden IaaS-Markt (Infrastructure as a Service), der mit 40 Prozent im Jahr rasante Zuwachsraten ausweist“, führt Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi aus. Mit seinen hochinnovativen Infrastrukturen steht das Unternehmen Brennercom als Garant für Excellenz auf diesem Markt und bestätigt seine Zielsetzungen hinsichtlich eines breit aufgestellten Einzugsbebiets, das sich mittlerweile weit über die Region hinaus von der Lombardei bis zum Triveneto erstreckt. Mit den beiden ebenfalls an das Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossenen Sitzen in Innsbruck und München hat Brennercom seine Geschäftstätigkeiten mittlerweile auch auf das österreichische Tirol und Süddeutschland erweitert.

Ein Breitband-Internetanschluss ist ausreichend, um von Italien oder dem Ausland aus auf die Ressourcen der beiden Datenzentren zuzugreifen (ein Umstand, der besonders für Unternehmen mit mehreren Sitzen interessant ist). Die Rechenzentren befinden sich in Bozen und Trient und arbeiten aus Sicherheitsgründen im „Tandembetrieb“, d. h., sie gewährleisten zu jedem Zeitpunkt vollständige Synchronität in Echtzeit.

Für Unternehmen ein Gang mehr

Mit den neuen b.CLOUD - Services können Unternehmen direkte Investitionen in eigene Datenzentren umgehen und stattdessen auf die Brennercom Infrastrukturen zugreifen. Da alle Dienstleistungen „nach Verbrauch“ abgerechnet werden, ergeben sich zudem Kosteneinsparungen, und schließlich entfällt auch das Risiko einer Über- oder Unterdimensionierung der firmeneigenen Ressourcen. Mit der von Brennercom eingesetzten Technologie variieren Verarbeitungsleistung und Archivierungskapazität „nach Bedarf“, genau so, wie man es vom Stromverbrauch oder von vertraglichen Dienstleistungsstufen in der eigenen Wohnung oder in einem Unternehmen kennt.

Allein schon durch die eingesetzten Technologien ergeben sich für die Unternehmen signifikante ökonomische Vorteile, ganz zu schweigen von geringeren Personal- und Raumkosten sowie den Einsparungen bei Strom und sicherheitsrelevanten Vorrichtungen“, bestätigt Manfredi. „Vor allem aber bedeuten diese Lösungen eine enorme operative Entlastung für die Unternehmen. Sie müssen sich weder um die technologische Aktualisierung noch um die Wartung oder Verwaltung der Systeme kümmern, sondern können sich ohne Einschränkungen ihrem Kerngeschäft widmen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten heißt das ganz klar: niedrigere Kosten, mehr Service und bessere Effizienz.“

Der „Motor“ dieser Datenfabrik teilt sich – unter Einsatz hochmoderner Technologien – auf die beiden Brennercom IT-Pole auf, also auf die Serverfarm in Trient und deren Gegenstück in Bozen. Die beiden Rechenzentren sind durch einen „Super-Datenhighway“ aus Glasfaser miteinander verbunden, der mit Übertragungskanälen von jeweils 100 Gigabit (also Milliarden Bit) pro Sekunde zu den schnellsten in Europa gehört. Mit den von Brennercom angebotenen Lösungen haben die Kunden gleichzeitigen Lese- und Schreibzugriff auf die Daten, die an beiden Orten archiviert sind. Diese doppelte Datenhaltung bietet lückenlose Sicherheit gegenüber Störungen, Unfällen oder Naturereignissen.
 
Sicherheit ist eines der Hauptanliegen von Brennercom, zu deren Kunden im Segment Kommunikationsnetze 75 der umsatzstärksten 100 Unternehmen in Südtirol und 42 der führenden 100 Firmen des Trentino gehören. Aber das Unternehmen setzt nicht nur in technologischer Hinsicht Maßstäbe, sondern steht auch hinsichtlich Datenschutz und rechtlicher Belange ganz vorn. Im Gegensatz zu den Cloud-Computing-Diensten anderer internationaler Anmbieter garantiert Brennercom, dass die Kundendaten immer in den Brennercom Rechenzentren aufbewahrt werden, und gewährleistet den gegenseitigen Schutz zwischen den Standorten in Bozen und Trient. „Das ist in zweierlei Hinsicht wichtig“, unterstreicht Geschäftsführer Manfredi. „Es bedeutet zunächst, dass die Daten den strengen italienischen und europäischen Vorschriften in Sachen Informationssicherheit und Datenschutz unterliegen. Abgesehen davon haben Dritte wie beispielsweise ausländische Behörden kein Zugriffsrecht auf die Daten, was bei Datenbanken von Dienstleistern mit Sitz in den USA zum Beispiel anders ist, und zwar auch dann, wenn die Daten selbst im Ausland liegen.“

Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft

Das neue Angebot im Cloud-Computing gilt derzeit für Infrastrukturlösungen, langfristig ist jedoch ein Ausbau von cloudbasierten Softwarediensten vorgesehen. In anderen Worten: Die Kunden legen anhand einer Liste die jeweils benötigten Kapazitäten und Performance-Parameter fest. Der Ausbau der Geschäftstätigkeiten wird sich direkt wie indirekt auf die lokale Wirtschaft und den Arbeitsmarkt auswirken. Abgesehen von Änderungen für das Unternehmen Brennercom selbst, das mittlerweile knapp 150 Mitarbeiter (konsolidiert) zählt und nach dem Umsatz von über 30 Millionen Euro im Jahr 2012, werden sich Auswirkungen auch für die in der Region ansässigen Unternehmen ergeben.

„Schon jetzt stocken wir unseren Bestand an Fachpersonal auf, auch wenn wir hier angesichts hoher Automation und Synergieeffekte mit dem bereits bestehenden Angebot nicht von großen Zahlen reden, das heißt, wir werden wir in diesem Jahr wahrscheinlich 15 neue Mitarbeiter einstellen “, erläutert Manfredi. „Was die Region betrifft, verfolgen die hier ansässigen Unternehmen mit steigendem Interesse die Möglichkeiten, die sich ihnen durch das Outsourcing von Dienstleistungen und durch Cloud-Computing eröffnen. Dank Brennercom bestehen diese Dienste nun vor Ort und nicht Hunderte oder sogar Tausenden von Kilometern weit weg. Abgesehen davon liegen uns erste Hinweise vor, dass schon jetzt verschiedene Unternehmen beabsichtigen, ihre Tätigkeiten auszuweiten oder auch Investitionen hier in der Region in Betracht ziehen, gerade weil sie hier auf eine erstklassige Kommunikationsinfrastruktur setzen können, die national wie auch europaweit ihresgleichen sucht.“


Anlässlich der Einweihung ihrer neuen Serverfarm CUbE und des Network Operation Center hat die Brennercom die Merkmale und Vorteile des Cloud Computing als IT-Technologie der Zukunft vorgestellt. Erfahren Sie mehr unter: www.event.brennercom.it
 
 




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