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Brennercom wächst weiter

Brennercom wächst weiter
 

Brennercom erzielt 32 Millionen Euro Umsatz. Umsatz und Gewinn bleiben stabil. Neue Geschäftsfelder stärken das Unternehmen.

 
Der Anbieter von Telekommunikations- und IT-Diensten mit Hauptsitz in Bozen zieht Bilanz. Brennercom profitiert von stabiler Gewinnlage und starker Investitionsdynamik. Das Unternehmen baut sein Einzugsgebiet und sein Angebot an IT-Leistungen aus.

Die Aktionäre der Brennercom AG haben den Jahresabschluss zum 31.12.2013 verabschiedet. Hauptanteilseigner sind die Gruppe Athesia mit 48,3 Prozent und die Autonome Provinz Bozen mit 42,3 Prozent. Die Umsätze des Mutterhauses in Höhe von 32,1 Millionen entsprechen einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr. Der Reingewinn von 1,2 Millionen Euro bleibt im Verhältnis zum Vorjahr konstant: auch 2012 waren es 1,2 Millionen. Der Gesamtumsatz der Gruppe, dazu gehört die Tochtergesellschaft Telefonia Alto Adige und die Met Italia, beläuft sich auf ca. 40 Millionen Euro.

Mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 9,9 Millionen Euro – entsprechend einem Plus von 1,5 Prozent – und einer Ebitda-Marge von 30,9 Prozent bleiben die Ertragskennzahlen weiter auf sehr hohem Niveau. Im Einklang mit der starken Investitionsdynamik werden wiederum Abschreibungen von knapp einem Viertel der Umsätze (24 Prozent) ausgewiesen.

Es wurde beschlossen, keine Dividenden an die Aktionäre auszuschütten. Stattdessen investiert das Unternehmen seine Gewinne in Expansion und neue Technologien.

Zukünftig wird Frau Giorgia Daprà das Land im Aufsichtsrat der Brennercom AG vertreten. Massimo Torresani und Paulina Schwarz werden im Verwaltungsrat für die Autonome Provinz Bozen sitzen.

„Auch das Jahr 2013 stand für Brennercom im Zeichen der Konsolidierung und Zukunftsorientierung. Wir haben eine neue Wachstumsphase mit Aufgaben und Investitionen eingeleitet, die wir in diesem Jahr fortsetzen werden“, erklärt der Präsident Ferdinand Willeit. „Immer mehr Unternehmen wählen Brennercom als zuverlässigen Partner, der Wettbewerbsfähigkeit gewährleistet und sie bei ihren Wachstumsprojekten unterstützt. Merkmal dieser neuen Phase ist die geografische Expansion in Norditalien sowie der Ausbau unseres Dienstleistungsangebots.“

Weitere Investitionen des vergangenen Jahres betrafen den Ausbau des Rechenzentrums in Innsbruck sowie der Glasfasernetzinfrastrukturen in Südtirol, in der Nachbarprovinz Trentino und im Veneto. Diese gehört nun europaweit zu den leistungsfähigsten Verbindungsnetzen überhaupt.

Auch auf der Personalseite schlägt sich diese Entwicklung mit einem Zuwachs um 10% auf 180 Mitarbeiter auf Gruppenebene und auf 120 Beschäftigte bei der Muttergesellschaft nieder. Bedingt waren die Neueinstellungen hauptsächlich durch den Anlauf neuer Projekte, die im Verlauf des Jahres 2014 neue Geschäftsinitiativen generieren werden.

WAS BRINGT DIE ZUKUNFT?


Geschäftsführer Karl Manfredi: „Wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen und die Unsicherheit in der Branche verlangen Vorsicht. Wir wollen ein auf Qualität und Innovation aufbauendes Wachstum schaffen. Diese Werte sind seit jeher Erkennungsmerkmale der Brennercom. Gerade wegen der gestiegenen wirtschaftlichen Herausforderungen besteht bei den Unternehmen der Bedarf nach einem möglichst dynamischen und gleichzeitig kosteneffizienten Management ihrer IT–Ressource. Und das neue Brennercom Angebot b.CLOUD ist hier genau die richtige Antwort.“

Brennercom


Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT- Infrastrukturdiensten und fungiert mit Zweigstellen in Innsbruck und München als Brücke zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Als erster Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt Brennercom verschiedene Gebiete im Nordosten, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet es Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen.
 
 




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