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Brennercom: Weltmeisterliche Vorbereitung für DFB-Team dank Glasfaseranschluss

Brennercom: Weltmeisterliche Vorbereitung für DFB-Team dank Glasfaseranschluss
 
 
Brennercom versorgt das Trainingslager der deutschen Fußball Nationalmannschaft in Passeier und die Medienvertreter vor Ort mit einem Mega-Internetanschluss über Glasfaser. Damit ist eine weltmeisterliche Berichterstattung rund um das DFB-Team gewährleistet.

Zum dritten Mal hat die deutsche Nationalmannschaft vor einer Fußball-Weltmeisterschaft Südtirol als Trainingslager gewählt. Ab 21. Mai gastiert das DFB-Team für circa zehn Tage im Passeiertal. In diesem Zeitraum sorgt Brennercom für einen hochleistungsfähigen, superschnellen Internetanschluss. Das Südtiroler Telekommunikations- und IT-Unternehmen wurde nämlich beauftragt, den Fußballplatz in St. Leonhard – Trainingslager der deutschen Mannschaft – sowie das Pressezelt mit einem temporären 100 Mega symmetrischen Internetanschluss über Glasfaser zu versorgen. Vor allem die Medienvertreter werden über diesen Dienst der Brennercom sehr erfreut sein.

Mit dieser Geschwindigkeit kann man z.B. 100 hochauflösende Fotos einer digitalen Spiegelreflexkamera in weniger als einer Minute oder einen Film in DVD-Qualität in nur 7 Minuten übertragen: das ist 10 bis 20 Mal schneller als mit den derzeit besten ADSL-Verbindungen.

"Wir wünschen der deutschen Nationalmannschaft einen schönen, angenehmen Aufenthalt in Südtirol. Natürlich freut es uns, dem Fußball-Team und den Medienvertretern Serviceleistungen auf höchstem technologischem Niveau bereitstellen zu dürfen“, sagt Karl Manfredi, Geschäftsführer bei Brennercom.

Die Anbindung des Passeiertals bis zur Gemeinde St. Leonhard und ihrer Gewerbezone wurde letztes Jahr abgeschlossen. Das Projekt wurde als öffentlich-private Kooperation ausgeführt: Das Land Südtirol sorgte für die Erschließung mit Glasfaserkabeln auf der 18 km langen Strecke des mit Meran verbundenen Tales, die Gemeindeverwaltungen von St. Leonhard und St. Martin zogen die Gräben für die Leerrohre, Brennercom lieferte die Technologie für die Hochgeschwindigkeitskommunikation mit den Netzeinrichtungen und das Glasfaser-Zugangsnetz für den Netzanschluss der Endverbraucher. Dutzende von Betrieben im Tal, die hauptsächlich im Gewerbegebiet Lände angesiedelt sind, nutzen heute den Ultrabreitbandanschluss. Dank der geleisteten Investitionen können sich in Zukunft auch andere Unternehmen und Tourismusbetriebe an das Hochgeschwindigkeitsnetz mit 100 Megabit pro Sekunde und mehr anschließen.

Der Telekommunikations- und IT-Anbieter Brennercom versorgt heute bereits 75 der führenden und umsatzstärksten Südtiroler Unternehmen und 42 der wichtigsten 100 Unternehmen der Provinz Trient sowie eine Reihe von großen Betrieben entlang der Achse Mailand-Verona. "Wir haben das Hochgeschwindigkeitsinternet in Gewerbezonen der Städte Bozen, Brixen, Trient und in der Provinz Verona sowie in kleine Südtiroler Bergdörfer gebracht. Nun planen wir, weitere Gewerbezonen mit Glasfaser zu versorgen", ergänzt der Geschäftsführer.

BRENNERCOM
Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT- Infrastrukturdiensten. Mit Zweigstellen in Innsbruck und München fungiert das Unternehmen als Brücke zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Als erster Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt Brennercom verschiedene Gebiete im Nordosten, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet es Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen. Im Jahr 2013 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 32,1 Millionen Euro ein Plus von 1 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 40 Millionen. Das Unternehmen hat 120 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe: 180). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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