MITTEILUNG

Diese Seite benutzt Cookies und erlaubt das Setzen von "Drittanbieter-Cookies".
Für weitere Informationen, und um die Verwendung von Cookies entsprechend Ihren Wünschen zu verwalten, kann hier die umfassende Aufklärung zum Datenschutz eingesehen werden.
Wenn Sie auf "OK" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Sie können diese Einstellung jederzeit unter der Rubrik "Cookies verwalten" verwalten oder ändern.
 
 
 
 
 
 
 

Brennercom realisiert Glasfasernetz in Kurtatsch

Brennercom realisiert Glasfasernetz in Kurtatsch
 
 
Der Südtiroler ITK-Anbieter Brennercom versorgt die Gewerbezone „Etschweg“ in Kurtatsch mit Glasfaser. Die Arbeiten beginnen am Montag, 3. November 2014. Moderne Glasfasernetze sind heute Grundvoraussetzung für die Ansiedelung neuer Betriebe und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Sie bilden die erforderlichen Grundlagen, um die Wettbewerbsvorteile eines Gebietes langfristig zu erhalten.

Aus unserem Alltag ist sie kaum noch wegzudenken: die digitale Welt. Ein superschnelles Internet stellt mittlerweile ein entscheidendes Existenzkriterium für Unternehmen dar. Die Glasfaser wertet ab sofort Industrie- und Gewerbezonen auf und ermöglicht es Betriebe, sich gegen den Wettbewerb abzugrenzen. Sie ist entscheidend für die Ansiedlung von Unternehmen und somit für die Kreierung und Erhaltung neuer Arbeitsplätze.

Um den geplanten Ausbau seines Hochgeschwindigkeitsnetzes für fortschrittliche Kommunikationsservices zügig umzusetzen, realisiert Brennercom ein hochmodernes Glasfasernetz in Kurtatsch. Die Arbeiten, die das Gewerbegebiet „Etschweg“ umfassen, beginnen am Montag, 3. November 2014 und werden in wenigen Wochen abgeschlossen sein. Alle in diesem Areal ansässigen Unternehmen schließt Brennercom mittels Fibre-to-the-Home (FTTH)-Verkabelung, also unmittelbar bis zum Firmengebäude, an das Brennercom-Glasfasernetz an. Die dazu nötigen Lehrrohre hat die Gemeinde Kurtatsch bereits verlegt.

Gegenüber herkömmlichen Kupferleitungen bietet das Glasfasernetz besonders Gewerbebetrieben deutliche Vorteile in puncto Kommunikationsmöglichkeiten. Denn es bietet Gigabit-Übertragungskapazitäten, um vielen parallel angeschlossenen Nutzergruppen optimale Ressourcen zur Verfügung zu stellen – sowohl hinsichtlich der Download- als auch der Upload-Raten. Das ermöglicht es beispielsweise, fortschrittliche IT-Services zu nutzen – etwa Cloud Computing, über das Unternehmen externe Computerressourcen verbrauchsabhängig zur Verfügung stehen.

„Glasfaserverbindungen ermöglichen es lokalen Unternehmen, deutlich schneller, effizienter und professioneller zu arbeiten. Das heißt: Höhere Qualität innerhalb sowie außerhalb des Betriebes. Denn interne Prozesse lassen sich effizienter gestalten. Auch Kunden profitieren von noch besseren Leistungen. Keine andere Technologie ermöglicht das, was Glasfaser bietet: Blitzschnelles Internet, modernes Telefonieren – auch per Video, Sicherung der Daten in der Cloud und vieles mehr“ erklärt der Brennercom-Geschäftsführer Karl Manfredi. „Wir stellen allen ansässigen Unternehmen Leistungen für jedes Bedarfs- und Anforderungsprofil zur Verfügung. Unabhängig von ihrer Größe hilft unser modernes Kommunikationsnetz Firmen dabei, die eigene Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu steigern. Kurzgesagt: Problemloses Arbeiten geht heute am schnellstens und sichersten mit einer Glasfaserverbindung. Internet per Handy oder per USB-Stick ist viel langsamer – besonders wenn andere in der Gegend gleichzeitig online sind. Auch Kupfernetze sind nicht so schnell und performant wie Glasfaser. Denn Kupferkabel wurden nicht für die Datenübertragung gebaut – sondern für den Telefonverkehr. Heute missbrauchen wir diese Infrastruktur und ärgern uns, wenn das Internet im Büro langsam ist“ ergänzt Manfredi.

Brennercom hat mehrere Gewerbegebiete mit Highspeed-Anschlüssen bereits versorgt: Erfolgreich hat das Unternehmen Glasfaserprojekte in den Industriegebieten Bozen Süd und im Raum Brixen, in den Industriezonen von Trient und Umgebung sowie in Nogarole Rocca bei Verona und Pegognaga bei Mantova bereits umgesetzt. Nun setzt der Südtiroler ITK-Anbieter seine Strategie des infrastrukturellen Ausbaus in den Industrie- und Gewerbegebieten weiterhin konsequent fort – in und außerhalb Südtirol.


BRENNERCOM
Brennercom gehört zu den dynamischsten Akteuren der ITK-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie). Mit Hauptsitz in Bozen und einer Niederlassung in Trient fungiert Brennercom als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt, auf dem das Unternehmen ebenfalls mit Zweigstellen (im österreichischen Innsbruck und in München) präsent ist. Auch in Mailand, Verona und Rovereto ist Brennercom mit Geschäftsstellen vertreten und vertreibt seine Dienstleistungen in ganz Italien sowie im Ausland. Als führender Ansprechpartner im Bereich IT, Internet und Telekommunikation für Unternehmen im Raum Trentino-Südtirol schließt Brennercom auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens an das Brennercom Backbone-Netz Mailand-München an und versorgt diese mit Glasfaser. Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen, runden das breite Angebotsspektrum ab. Im Jahr 2013 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 32,1 Millionen Euro ein Plus von 1 % gegenüber dem Vorjahr. Auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf ca. 40 Millionen. Das Unternehmen hat 120 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe – d.h. inklusive Telefonia Alto Adige GmbH und Met Italia GmbH: 180). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen Südtirol (42,3 %).

 
 




DE IT EN
Deutsch
OK