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Brennercom im Fokus am Politecnico Mailand – Beispiel für Qualitäts-Plus aus der IT-Wolke

Brennercom im Fokus am Politecnico Mailand – Beispiel für Qualitäts-Plus aus der IT-Wolke
 

Anlässlich der Präsentation der diesjährigen Cloud-Studie des „Observatoriums Cloud Computing“ der School of Management war der Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi zu Gast an der Polytechnischen Universität Mailand.

 
Der „Fall Brennercom“ macht Schule – auch am Politecnico Mailand, einer der renommiertesten technischen Hochschulen Europas. Karl Manfredi, Geschäftsführer des Bozner ICT-Dienstleisters, berichtete vor Ort über eine der modernsten Public-Cloud-Lösungen Italiens, die im letzten Jahr an den Start ging. Die Erfolgsgeschichte möglich machte der Aufbau von Datenzentren, die Rechen- und Speicherkapazitäten für Unternehmen zur Verfügung stellen. Kunden, die diese Dienste nutzen, können auf firmeneigene IT-Infrastrukturen verzichten und zugleich „einen Gang zulegen“.

Als Gast eines Runden Tisches mit namhaften IT-Dienstleistern und Vertretern von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, sprach Manfredi über den schnell wachsenden Bedarf an modernen Technologie-Plattformen: In nur wenigen Jahren werden Rechenkapazitäten und Speicherplatz belegt, die ursprünglich für ein ganzes Jahrzehnt ausgelegt waren. Für ein schnell wachsendes Angebot sorgte Brennercom insbesondere mit der Brennercom Cloud. Mit zwei unternehmenseigenen Rechenzentren in Bozen und Trient – verbunden über den schnellsten Datenhighway Italiens mit Übertragungsraten von bis zu 100 Milliarden Bit auf jedem Kanal – stellt das Unternehmen modernste Technologien weltweit führender Partner, etwa von Cisco, EMC und VMware, zur Verfügung.

„Zwischen Trient und Bozen“, so der Brennercom Geschäftsführer weiter, „ist ein einziger virtueller Rechnerkomplex entstanden. Die physische Distanz der beiden hochwertig vernetzten Kommunikationsleitungen gewährleistet höchste Ausfallsicherheit und Datenschutz – ein Beispiel für Exzellenz, auch über den nationalen Bereich hinaus.“ Kleinbetrieben, Großunternehmen und Einrichtungen der öffentlichen Hand stehen mit dieser zukunftsweisenden Lösung erstklassige Leistungen mit maximalem Sicherheitsprofil zur Verfügung. Die Lösungen lassen sich außerdem flexibel in bestehende Technologien integrieren und bringen erhebliche Kostenvorteile mit sich.

Die Gesprächsrunde auf dem Campus der Polytechnischen Universität in Mailand - Bovisa bestätigte den aktuellen Wachstumstrend im Cloud Computing: Trotz der wirtschaftlich weiterhin angespannten Lage, verzeichnet der Markt im Jahr 2013 eine Zuwachsrate in Höhe von 11 % bei einer stetig zunehmenden Anzahl interessierter Unternehmen.

Brennercom

Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten und fungiert mit Zweigstellen in Innsbruck und München als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient und Bozen aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl im Konzern: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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