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Brennercom Glasfasernetz erreicht erstes Gewerbegebiet außerhalb der Region Trentino-Südtirol: Die Expansion geht weiter

Brennercom Glasfasernetz erreicht erstes Gewerbegebiet außerhalb der Region Trentino-Südtirol: Die Expansion geht weiter
 
 
Der Netzausbau am Standort Nogarole Rocca, südlich von Verona, ist abgeschlossen. Der Brennercom Präsident Willeit fasst zusammen: „In Zusammenarbeit mit der örtlichen Gemeinde gelang es uns, die vorhandene passive Infrastruktur zu integrieren – eine Win-Win-Situation für beide Seiten.“

Brennercom baut das unternehmenseigene Glasfasernetz konsequent weiter aus und erschließt neue Regionen außerhalb des Stammeinzugsgebiets Trentino-Südtirol: Das Bozner Unternehmen versorgt nun das Gewerbegebiet Pradelle in der Gemeinde Nogarole Rocca mit High-Speed-Internetzugang. Dort bestand zuvor keine Breitbandversorgung. Das Glasfasernetz mit leistungsfähigen FTTH (Fiber To The Home)-Anschlüssen ist entlang der Autobahnverbindung Modena-Brenner mit dem unternehmenseigenen Kernnetz, also auch mit den großen Brennercom Knoten in Trient und Bozen, verbunden und unmittelbar an den internationalen Verkehrsknotenpunkt Mailand angeschlossen. Die Kabelkanäle, in denen die Glasfasern verlaufen, stellt die Gemeinde Nogarole Rocca zur Verfügung. Erste Unternehmen des Industriegebiets profitieren bereits von modernen Daten- und Telefonie-Services, die nun über das hochverfügbare Netz zur Verfügung stehen.

Die Umsetzung dieses Projektes vereinbarten Brennercom und die Gemeinde Nogarole Rocca im November 2012. Nur sechs Monaten benötigten die Partner für Planung, Genehmigungen, Lieferung der Geräte und die Verlegung der ersten Anschlüsse. Anlässlich der Inbetriebnahme unterstreicht der Bürgermeister von Nogarole Rocca, Luca Trentini, die Bedeutung des Projektes für die Region: „Schnelle Telekommunikationsinfrastrukturen sind eine unabdingbare Voraussetzung dafür, dass ein Standort für Unternehmen jeder Art und Größe attraktiv wird. Damit sichern wir direkt und indirekt Beschäftigung.“ Die Anzahl der Industriegebiete, die Brennercom mit Glasfaser-Infrastruktur bedient, erhöht sich damit erneut, betont der Brennercom Präsident Ferdinand Willeit. „Bislang haben wir alle großen Zentren im Trentino-Südtirol bedient und zugleich in den Tälern mit Breitbandverbindungen der Gefahr einer Isolierung, mit wirtschaftlichen und sozialen Nachteilen, vorgebeugt. Diesem ersten Netz außerhalb unseres Einzugsgebiets werden bald weitere Expansionen folgen. Wir haben begonnen, die strategischen Wachstumspläne des Unternehmens Brennercom über die Region hinaus umzusetzen.“

„Für moderne Unternehmen, ob im Dienstleistungssektor oder in der Produktion, bietet das Netz enormes Wachstums- und Entwicklungspotenzial. Die Region Verona ist wirtschaftlich zwar stark, muss sich jedoch bis heute den Herausforderungen der digitalen Entwicklung stellen, um Gefahren einer geringeren Wettbewerbsfähigkeit entgegen zu wirken,“ fasst Giulio Pedrollo, Präsident des Unternehmerverbands Confindustria Verona, zusammen. „Seit Jahren unterstützen wir verschiedenste Initiativen zur Verbreitung von Breitbandanschlüssen, dabei hilft uns die Region in vielfacher Hinsicht. Das Ergebnis ist bereits heute ein großer Erfolg.“

Brennercom


Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten und fungiert mit Zweigstellen in Innsbruck und München als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seinen Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient und Bozen aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl der Brennercom-Gruppe: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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