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Brennercom erweitert sein Glasfasernetz um das Gewerbegebiet Bozen Süd

Brennercom erweitert sein Glasfasernetz um das Gewerbegebiet Bozen Süd
 
 
Geschäftsführer Karl Manfredi: „Unser Glasfasernetz ermöglicht es lokalen Unternehmen, deutlich höhere Qualität anzubieten. Gleichzeitig setzen wir die Brennercom Wachstumspläne konsequent um. Die Firmen vor Ort profitieren dadurch von einem vereinfachten Zugang zu fortschrittlichen IT-Services.“

Um den geplanten Ausbau seines Hochgeschwindigkeitsnetzes für fortschrittliche Kommunikationsservices zügig umzusetzen, kündigt Brennercom ein Glasfaserprojekt für das Gewerbegebiet Bozen Süd an. Die Ausbaumaßnahmen, die voraussichtlich im Herbst 2013 abgeschlossen sind, umfassen ein großflächiges Areal an der Autobahnausfahrt Bozen Süd, zwischen der Siemensstraße im Norden und Einsteinstraße im Süden. Mehr als 300 in diesem Gebiet ansässige Unternehmen schließt Brennercom mittels Fibre-to-the-Home (FTTH)-Verkabelung, also unmittelbar bis zum Endkunden, an das Brennercom Glasfasernetz an.

Gegenüber herkömmlichen DSL-Kupferleitungen bietet das Glasfasernetz besonders Gewerbebetrieben deutliche Vorteile in puncto Kommunikationsmöglichkeiten. Denn es bietet höchste Übertragungskapazitäten bis zu 100 Mbit/s, zum Teil sogar mehr, um vielen parallel angeschlossenen Nutzergruppen optimale Ressourcen zur Verfügung zu stellen – sowohl hinsichtlich der Download- als auch der Upload-Raten. Das ermöglicht es beispielsweise, firmeneigene Rechenzentren zu vernetzen und fortschrittliche IT-Services zu nutzen – etwa Cloud Computing, über das Unternehmen externe Computerressourcen verbrauchsabhängig zur Verfügung stehen. Im Gewerbegebiet Bozen Süd, in der Pacinottistraße, befindet sich auch das Unternehmen Brennercom selbst inklusive dessen Rechenzentrum, das über eine der leistungsstärksten Datenautobahnen Italiens mit einem zweiten Brennercom Rechenzentrum in Trient vernetzt ist. Neben der Nutzung von bereits bestehenden Leitungsrohren setzt Brennercom beim Ausbau auf hochmoderne minimal-invasive Aushubverfahren, sodass die Glasfaserkabel zügig und ohne größere Verkehrsstörungen verlegt werden können und die Asphaltdecke sich einfach wieder schließen lässt.

„Indem wir in den Glasfaserausbau investieren, stellen wir allen ansässigen Unternehmen Leistungen für jedes Bedarfs- und Anforderungsprofil zur Verfügung. Unabhängig von ihrer Größe hilft unser modernes Kommunikationsnetz Firmen dabei, die eigene Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu steigern“, erklärt Brennercom-Geschäftsführer Karl Manfredi. „Denn unsere Hochgeschwindigkeitsnetze ermöglichen es Unternehmen im Einzugsgebiet, den Kontakt zu eigenen Kunden zu optimieren und diesen noch bessere Leistungen zu liefern. Auch interne Prozesse lassen sich nun effizienter gestalten. Nachdem Brennercom die zentralen Stadtgebiete bereits mit Highspeed-Anschlüssen versorgt hat, setzen wir unsere Strategie des infrastrukturellen Ausbaus auch in den Industrie- und Gewerbegebieten konsequent fort. Erfolgreich haben wir das bereits in den Industriegebieten in Trient und in einigen Gebieten im Raum Brixen umgesetzt.“

Brennercom

Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten und fungiert mit Zweigstellen in Innsbruck und München als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Konzernebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl im Konzern: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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