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Brennercom erhält ISO 50001 Zertifizierung

Brennercom erhält ISO 50001 Zertifizierung
 
 
Energieersparnis und -effizienz dank der ISO IEC 50001:2011 Zertifizierung des Energiemanagementsystems. Brennercom setzt in Zukunft verstärkt auf den Bereich Data Center und IT.

Geringere Energiekosten, höhere Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit: Das will das Südtiroler ITK-Unternehmen mit der Einführung eines Energiemanagementsystems erreichen. Die ISO IEC Norm 50001:2011 sorgt für ökologische Nachhaltigkeit und senkt die Stromkosten. Die Reduzierung der Energiekosten in den nächsten sechs Monaten wird bei etwa 5 bis 8 Prozent liegen. Im kommenden Jahr rechnet die Geschäftsführung mit einem Energieersparnis in Höhe von 10 bis 15 Prozent.

Brennercom hat sich zum Ziel gesetzt, ein verantwortungsvolles und kontrolliertes Energiemanagementsystem einzuführen und eine konsequente Energiepolitik zu fördern. Alle Abteilungen werden miteinbezogen und das neue System wird in allen Firmensitzen und Anlagen eingesetzt.

Brennercom nutzt bereits zu 100% Strom aus den Südtiroler Wasserkraftwerken. Trotzdem hat sich das Unternehmen verpflichtet, seine Energiebilanz zu verbessern und seinen CO2 Ausstoß zu verringern. Dabei gilt es, Optimierungspotenziale zu identifizieren, Verschwendungen zu vermeiden und neue, noch energieeffizientere Technologien anzuwenden. Dies betrifft hauptsächlich die Phasen der Planung und Anschaffung von Anlagen, Maschinen und Geräten und eine korrekte Führung und Wartung des Fuhrparks. Brennercom plant darüber hinaus auch Investitionen in die Forschung. „Der Energieverbrauch darf nicht mehr eine unkontrollierbare Variable sein. Wir werden ein Energiebudget für die verschiedenen Bereiche des Unternehmens definieren. Jede einzelne Abteilung wird sie selbst managen“, sagt Brennercom-Geschäftsführer Karl Manfredi. Dabei gilt es, die eigenen Mitarbeiter besonders zu sensibilisieren: „Wir werden das Know how des internen und externen Personals fördern, unsere Mitarbeiter für einen effizienten Einsatz von Energie begeistern und das allgemeine Verantwortungsbewusstsein stärken“, so der Geschäftsführer.

„Besonders in Rechenzentren fallen hohe Stromkosten für den Betrieb des IT-Equipments an. Nicht nur: In vergleichbarem Umfang entstehen Energiekosten auch zur Kühlung der Geräte. Nach der Einführung des patentierten Systems haben wir die Stromrechnung bereits stark reduziert“, sagt Manfredi. „Bis vor einem Jahr beliefen sich die Energiekosten auf insgesamt etwa eine Million Euro, wovon die Hälfte auf die Kühlung der IT-Räume entfiel. Mit der neuen Lösung, die wir als gewerbliche Innovation im Bereich Green IT patentiert haben, konnten wir den für die Kühlung nötigen Strombedarf um bis zu fünfzig Prozent – je nach Einsatzort und eingesetzter Technologie – reduzieren. Mit einer konsequenten Energiepolitik lässt sich der jährliche Energiebedarf um bis zu 10 Prozent und mehr senken. Dadurch möchten wir eine nachhaltige Verbesserung der Energieeffizienz erlangen, unsere Wirtschaftlichkeit erhöhen und Wettbewerbsvorteile durch niedrigere Energiekosten erreichen“, ergänzt der Geschäftsführer.

 
 




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