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Brennercom erhält Bestnoten für die Datensicherheit

Brennercom erhält Bestnoten für die Datensicherheit
 
 
Brennercom erhält für die eigenen Rechenzentren Zertifizierungen mit Höchstwerten, die den renommiertesten internationalen Qualität- und Sicherheitsstandards des US-amerikanischen Uptime Institutes entsprechen. Spitzenbewertungen gibt es für das rund 1.000 Quadratmeter große Haupt-Rechenzentrum am Unternehmenssitz in Bozen.

Die österreichische CIS (Certification & Information Security Services GmbH) hat das Brennercom Rechenzentrum hinsichtlich unterschiedlicher Verfügbarkeitsaspekte zertifiziert und ausschließlich Tier IV- und Tier III-Zertifikate und damit Höchstwertungen vergeben: Alle Aspekte der Telekommunikationsnetze erfüllen demnach zu 100 % die Tier-IV-Anforderungen. Die physische und architektonische Sicherheit entspricht zu 55 % der Tier-IV und 45 % der Tier-III Klassifikation, Sicherheit und Kontinuität der Elektrik sind zu 86 % Tier-IV und 14 % Tier-III und die physisch-mechanische Aspekte samt Klimatisierungsanlage erfüllen zu 82 % Tier-IV- und zu 18 % Tier-III-Standards. Das Zertifizierungsinstitut hob hervor, dass es die erfassten Spitzenwerte vor dem Hintergrund eines Standards beurteil, der aus dem nordamerikanischen Standard TIA 942 der Telecommunications Industry Association stammt und europäische Rechenzentren gegenüber amerikanischen in verschiedener Hinsicht benachteiligt.

„Es gibt nicht viele Rechenzentren nach Tier III-Standard, und Tier-IV-Kriterien werden nur von einem verschwindend kleinen Anteil erfüllt. Da Unternehmen und öffentliche Einrichtungen vermehrt auf Hosting- und Cloud Computing-Lösungen in externen Rechenzentren zugreifen, werden Zuverlässigkeit und Kontinuität zu entscheidenden Merkmalen und zu geschäftskritischen Faktoren“, erläutert Roberto Sartin, Head of Technical Division bei Brennercom. „Das Uptime Institut vergibt Höchstwerte für die Brennercom Rechenzentren im Zusammenhang mit verschiedenen Faktoren, etwa der redundanten Stromversorgung und Klimatisierung sowie der Optimierung von Datennetz-Aspekten. Brennercom hat stark investiert und die unternehmenseigenen Infrastrukturen auf den neuesten Stand gebracht. So gewährleisten wir unseren Kunden Performance-Level, die international zu den Besten und in Italien zur absoluten Spitze gehören. Unsere Kunden wissen, dass ihre Daten ausschließlich innerhalb Italiens an einem hochsicheren Ort gespeichert sind.“

Während Tier I und Tier II eine jährliche IT-Downtime von bis zu maximal 28,8 bzw. 22 Stunden vorsehen, wird bei der von Brennercom erhaltenen Tier III- und IV-Zertifizierung eine Downtime von 1,6 Stunden (98,982 % Verfügbarkeit) bzw. von 26 Minuten (99,995 % Verfügbarkeit) verlangt. „Die erfassten Höchstwerte verbessern sich außerdem nochmals durch das zweite Rechenzentrum in Trient, das mit minimalen Latenzzeiten gegenüber dem Bozner Standort (bis zu 1 Millisekunde bei hochkritischen Vorgängen) arbeitet. Dadurch ergibt sich ein gespiegeltes System, das keinen Datenverlust zulässt“, so Sartin weiter. „Die schnellste Datenautobahn Italiens mit optischer 100 Gbit/s-Übertragungstechnik sowie technische Anlagen und Lösungen, um Daten zeitgleich in beiden Datenzentren abzuspeichern, bilden die Grundlagen für eine in ihrer Art einzigartige Infrastruktur. Eine innovative Antwort, auch auf die anspruchsvollsten Anforderungen des Cloud Computings.“

Brennercom
Brennercom gehört zu den dynamischsten Anbietern von Telekommunikations- und IT-Infrastrukturdiensten. Der führende Ansprechpartner für Unternehmen aus dem Trentino–Südtirol versorgt auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens, die an seiner Backbone Mailand-München angeschlossen sind, mit Glasfaser. Daneben bietet Brennercom Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Bozen und Trient aufsetzen. Im Jahr 2012 erzielte die Brennercom AG mit einem Umsatz von 31,7 Millionen Euro ein Plus von 9 % gegenüber dem Vorjahr, auf Gruppenebene beliefen sich die Umsätze auf 37 Millionen. Das Unternehmen hat 115 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe: 155). Hauptaktionäre sind die Gruppe Athesia (48,3 %) und die Autonome Provinz Bozen (42,3 %).
 
 




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