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Brennercom bringt die Glasfaser nach Lavis

Brennercom bringt die Glasfaser nach Lavis
 
 
Schon im Februar 2016 wird das Gewerbegebiet von Lavis (Trient) über ein modernes Breitbandnetz verfügen. Mit den Arbeiten wurde entlang der Straßen Enrico Fermi, Galileo Galilei und Giuseppe di Vittorio bereits begonnen. Die Realisierung des Projektes durch Brennercom kostet der Gemeindekassa keinen Cent. Am kommenden Dienstag, den 13. Oktober lädt das Unternehmen und die Gemeindeverwaltung um 18 Uhr im Hotel Sartori’s zu einem Infoabend.


Superschnelles Internet nun auch in Lavis (TN). Das Breitband ist Innovation und ermöglicht weitere innovative Dienste. Die Glasfaser ermöglicht den Unternehmen Geld und Zeit zu sparen und am Markt wettbewerbsfähig zu sein. Das Breitband ermöglicht effizientes Arbeiten, gleichzeitig profitieren die Unternehmen von innovativen IT-Diensten und strategischen Vorteilen. Ein schnelles, zuverlässiges und sicheres Netz wie die Glasfaser kann ein Gebiet aufwerten und deren Entwicklung fördern. Unternehmen, die über ein schnelles Netz verfügen, haben mehr Möglichkeiten.

Brennercom wird am Dienstag, 13. Oktober um 18.00 Uhr im Hotel Sartori’s in Lavis, gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung, den Umsetzungsplan für die Verkabelung des Gewerbegebiets vorstellen. Alle Unternehmen sind zu diesem öffentlichen Treffen eingeladen.

Mit dem Glasfaseranschluss FTTH (Fibre To The Home, also “Glasfaser bis zum Endnutzer”) sollen die einzelnen Unternehmen an die Glasfaser angeschlossen werden. Das bedeutet, dass die Glasfaser nicht mehr am Verteilerkasten auf der Straße endet, sondern direkt bis in die Unternehmen geführt wird. Es wird keine klassische Telefonlinie mit Kupfer benötigt.

Die Provinz Trient vergibt Förderungen an jene Unternehmern, die in die Zukunft investieren. Die Landesregierung hat Kriterien erarbeitet, welche die steuerliche Absetzbarkeit der Kosten für den Glasfaseranschluss vorsehen.

“Die Glasfaser ist von großer Bedeutung und für viele Unternehmen unverzichtbar, wenn sie am Markt bleiben, und Zugang zu innovativen Diensten haben wollen. Daher haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit Brennercom entschieden. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, die Unternehmen über die Steuerersparnisse zu informieren, welche die Provinz bei Anschluss an das Breitband, vorsieht”, so der Bürgermeister Andrea Brugnara.

“Die Wettbewerbsfähigkeit eines Gebietes hängt von den Diensten ab, die angeboten werden. Die Verfügbarkeit einer soliden digitalen Infrastruktur und die Bereitsstellung von Breitbandanschlüssen sind unabdingbar für die Unternehmen und für eine Wachstumsstrategie”, erklärt Vizebürgermeister Luca Paolazzi.

„Wir haben bereits Gewerbegebiete in Südtirol, dem Trentino und Verona verkabelt, nun ist Lavis an der Reihe. Ich danke der Gemeindeverwaltung für die gute Zusammenarbeit und lade alle Unternehmer zum Informationsabend ein. Am 13. Oktober werden wir in Lavis offene Fragen der Unternehmer beantworten. Der Anschluss an das Netz ist eine Chance für die Unternehmen, die es zu nutzen gilt. Die Glasfaser ermöglicht es Arbeitsplätze zu sichern, neue Unternehmen in die Region zu holen und wirtschaftlichen Aufschwung zu fördern. Jene Unternehmen, die in das Netz investieren, haben größere Erfolgschancen, da die Glasfaser die Wettbewerbsfähigkeit erhöht, sie werden im Vorteil sein”, äußert sich Brennercom Geschäftsführer Karl Manfredi.

Das ICT-Unternehmen Brennercom, mit Sitz in Bozen und Filialen in Trient, Verona und Mailand ist in engem Kontakt mit der Gemeindeverwaltung von Lavis. Das Netz wird die Gemeinde keinen Cent kosten, die sich bereit erklärt hat, bestehende unterirdische Infrastruktur bereitzustellen, in der die Kabel verlegt werden können. In den Handwerks- und Gewerbegiebten wird die Glasfaser entlang der vorhandenen Stromnetze für die öffentliche Beleuchtung verlegt.
Wo die Schächte keinen Platz für die Kabel liefern, oder diese fehlen, wird Brennercom Grabungen mit dem Fräsverfahren vornehmen. Dabei handelt es sich um eine Methode mit geringer Umweltauswirkung, die gleichzeitig die Kosten und die Zeit für die Verlegungsarbeiten drastisch verringert.

Das Bozner Unternehmen hat in der Region Trentino Südtirol viel erreicht. Heute nutzen 75 Prozent der Top-100 Unternehmen der Provinz Bozen und 45 Prozent der Top-100 Unternehmen im Trentino die Telekommunikationsdienste von Brennercom. Das Unternehmen liefert auch umfangreiche IT-Dienste, die sich auf drei Data Center in Bozen, Trient und Innsbruck stützen, und durch Italiens schnellste Glasfaser-Autobahn (100 Gbit/s) miteinander verbunden sind.


BRENNERCOM
Brennercom gehört zu den dynamischsten Akteuren der ICT-Branche (Informations- und Kommunikationstechnologie und IT-Services) und fungiert – mit Zweigstellen in Innsbruck und München – als Bindeglied zwischen Norditalien und dem deutschsprachigen Markt. Als führender Ansprechpartner für Unternehmen im Raum Trentino-Südtirol schließt Brennercom auch verschiedene Regionen im Nordosten Italiens an das Brennercom Backbone-Netz Mailand-München an und versorgt diese mit Glasfaser. Cloud Computing-Services, die auf den unternehmenseigenen Rechenzentren der jüngsten Generation in Trient, Bozen und Innsbruck aufsetzen, runden das breite Angebotsspektrum ab. Im Jahr 2014 erzielte die Brennercom Gruppe einen Umsatz von 40 Millionen Euro. Das Unternehmen hat 150 Beschäftigte (Mitarbeiterzahl in der Gruppe – d.h. inklusive Telefonia Alto Adige GmbH, Trentino Net Gmbh und Met Italia GmbH: 200).
 
 




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